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Viele Dryaden-Freunde und -Freundinnen kennen ihn schon: Martin's Dryaden-Rundbrief. Die jeweils aktuelle Ausgabe gibt es jetzt auch online!
Weitere Infos zum Rundbrief und wie Du ihn auf Papier erhalten bzw. abbestellen kannst, findest Du unter diesem Link.

Magickal (Andrea) am 29.08.2005)






Martin Adam
Schnaggenberg 2
88319 Aitrach
Telefon & Fax: 07565 / 914296

D R Y A D E N - R U N D B R I E F   N R 12

Ende August 2005


Liebe Dryaden-Freundinnen und Freunde!

Seit dem letzen Rundbrief ist schon wieder ein Jahr vergangen und eigentlich sollte er schon im Mai raus sein, um die anliegenden Seminartermine frühzeitig bekannt zu machen... Aber so gehts in diesen vollen Zeiten.

Um bei den Ankündigungen im letzten Rundbrief anzuknüpfen, fangen wir mit dem Rückblick im Herbst des letzten Jahres an. Der Brief kam gerade noch rechtzeitig, um etliche Leute im Norden zum Spaziergang in Jever aus ihren Löchern zu locken. Und mir als ehemaligem Bewohner von Melle Wellingholzhausen ist wieder ein Spaziergang am Grünen See entgangen. In der ganzen Zeit, als ich dort wohnte, hörte ich oft, daß das wirklich ein wunderschöner Platz ist, es gab sogar mal eine Party dort, aber das ist alles an mir vorbeigegangen, ich war nie da. Monika und Karsten Meier aus Bünde haben schon mehrere Waldspaziergänge dort organisiert, so auch im letzten Jahr. Karsten ist Maler und durch den Kontakt mit den Dryaden zu einigen kraftvollen Baumbildern inspiriert worden. Bei ihnen in Bünde liegen einige Dryaden zur Ansicht bereit, um das noch einmal in aller Deutlichkeit zu äußern, und die beiden waren inzwischen mehrmals in England bei den Alten Baumleuten, mit denen Dusty's Familie seit 834 Generationen arbeitet. Wollt ihr euch im Norden Hölzer anschauen, dann ruft Monika Meier an unter 05223 3519.

Im Oktober war eigentlich auch ein Frauenseminar von Jên mit Claudia als Übersetzerin geplant, das fiel leider aus, aber meine Frau (was sich für mich als Frischverheirateten immer noch etwas seltsam schreibt und spricht) Sabina war von den Inhalten dieses Seminars nur nach Erzählungen so fasziniert, daß sie hier im Süden im April dieses Jahres einen Termin ansetzte. Sie sprach mit mehreren Frauen darüber, ohne selbst überhaupt an dem Seminar teilgenommen zu haben, und fast jede war sofort infiziert von ihrer Begeisterung. Ganz schnell waren 9 Frauen zusammen, von denen eine kurzfristig absprang, aber so war es genau richtig, denn Jên macht als Priesterin der Göttin am letzten Tag des Wochenendes für jede Teilnehmerin ein eigenes Ritual und war nach diesen acht am Ende ihrer Kräfte. Außerdem hatte die Göttin eine Überraschung bereit und machte Sabina im Verlauf ihres Rituals zur Schülerin in ihren Diensten. Das war nicht geplant.
Es gibt einen zweiten Termin für das Seminar "The Reconsecration of the Womb", also "Die Wieder-Heiligung der Gebärmutter", und ich hoffe, daß euch der Brief noch rechtzeitig erreicht: vom Freitag, dem 9. bis Sonntag, den 11. September. Stimmt, das ist wirklich kurzfristig, aber es sind noch drei Plätze frei. Wendet euch an Sabina unter 07565 7175.

Auch im Oktober letzten Jahres waren Alun und Claudia einerseits und Dusty, Jên und ich andererseits am gleichen Wochenende auf Tour. Die junge Generation in der Nähe von Wien in einem Kreis, der weitgehend schon bestand auf der Basis der Foundation of Shamanic Studies. Das waren etwa dreißig Leute und nach allem, was ich erfahren habe, waren alle Beteiligten zufrieden. Wir "Älteren" waren zu Gast bei Karin Leffer in Coburg, auch da waren es fast dreißig Teilnehmer im Seminar, beim Vortag am Freitagabend erheblich mehr. Im letzten Rundbrief habe ich nach der Erzählung von Karin über die Heilfelsen geschrieben, nun sahen wir sie selber und das sind sehr viele merkwürdige und starke Plätze und Steine. Jên fand bei unserem ersten Erkundungsrundgang sofort eine Steingruppe, die sie als Ort der Göttin erkannte. Hier leitete sie zwei Meditationen für jeweils die Hälfte der Teilnehmer, die andere Hälfte war mit Dusty und mir im Wald. Am Göttinnenstein fand auch eine persönliche Heilungszeremonie für eine Teilnehmerin statt. Jên leitete die Zeremonie, Andrea und Sabina waren als Hüterinnen dabei, und dort bekam Sabina eine Ahnung von Jêns Arbeit als Priesterin der Göttin. Obwohl sie nur mit dem Rücken zum Geschehen ihre Aufmerksamkeit nach außen gerichtet hatte, reichte die fühlbare Energie aus, ihr Interesse nicht nur zu wecken...

Der Kongreßtermin in Graz im Dezember fiel wirklich aus, das Ganze fand zwar statt, muß aber ein ziemliches Desaster gewesen sein und die angestrebte Besucherzahl war wohl mehr eine Wunschvorstellung. Wie manchmal doch die leisen Ahnungen ganz richtig liegen.

Im Mai dieses Jahres war ich mit dem Medizinrad beschäftigt, als Dusty ein von Wolf Wies, dem Veranstalter des Schamanenkongresses in Mondsee organisiertes Seminar in der Nähe von München hielt, mit Hella als Übersetzerin.
Ein zweites Mal fuhren wir zusammen nach München, da hatte Sylvia Fiedler was organisiert und wir fanden uns an einem heißen Juniabend in der gestopft vollen Akasha Buchhandlung. Premiere mit Mikrofon, das klappte gut, aber durch mangelnde Belüftung in dem schlauchartigen Raum waren alle schweißgebadet. Samstag und Sonntag waren wir im kleinen Kreis in einem Raum in der Nähe der Leopoldstraße, die für ein riesiges Straßenfest gesperrt wurde und machten einen Spaziergang mit einer langen Meditation unter alten Buchen im Englischen Garten. Abends gingen wir über einen Teil der kilometerlangen Feststraße, Dusty erzählte über die ganz alten Zeiten, als es noch zwei Monde gab und wie die Götter vor den Göttern die Menschenrassen ausprobierten. Wir probierten am Sonntagabend eine Sushibar aus und Dusty machte eine heiße Erfahrung mit so einem unscheinbar erbsengroßen grünen Kügelchen, das er sich nebenbei in den Mund steckte, um dann in extreme Zuckungen zu verfallen. Das war so was wie Meerrettich hoch zehn.
Sylvia hatte die Idee, daß sich die Leute, die Interesse daran haben, zu einem Erfahrungsaustausch untereinander und mit den Dryaden treffen könnten. Im Münchener Raum müßten inzwischen eine ganze Menge Hölzer und Erfahrungen zusammen gekommen sein. Wer das möchte, wende sich an Sylvia unter 08916 2850 oder per e-mail unter

Dusty selbst war sehr aktiv auf verschiedenen Ebenen. Seit einiger Zeit gibt es eine wöchentliche Internet-Radiosendung, sogar eine Chatshow, in die man sich mit Webcam einwählen kann, auf dem Computerbildschirm Dusty sieht, wenn man die entsprechende Anmeldung vorgenommen hat. Das ist mir als ziemlichem Computerdeppen bisher zwar noch nicht gelungen, aber das Radio habe ich schon zu hören geschafft. Jeweils mittwochs abends von zehn bis elf. Anschrift ist www.ridderradio.com, eine holländische Geschichte.
Dann hat er sich an eine amerikanische Firma gewandt, um seine Internetpräsenz von Experten verbessern und eine Verbreitungsmöglichkeit für die wachsende Anzahl von Runenschriften installieren zu lassen. Das soll seine Rente werden, indem für eine gewisse Gebühr die jeweilige Runenschrift aktiviert ausgedruckt werden kann, ohne daß er weiter damit zu tun hat. In diesem Zusammenhang und auch sowieso bittet er euch, ihm doch eure Erfahrungen mit euren Hölzern zu schildern. Ich selbst finde es immer wieder sehr interessant, von neuen Aspekten aus der Dryaden- und Menschenwelt zu erfahren, wie letztlich erst. Lest selbst den Brief aus Ulm:

"Ich habe schon viele Tricks und diverse Techniken ausprobiert, um mir die negativen Energien meiner Mitmenschen vom Hals zu halten. Bisher hat noch keine richtig funktioniert. Das Lichtei (in diversen Farben), Steinanhänger aus Türkis, Die Hand Fatimas, Mantras, Sprüche... Diese ganzen Sachen funktionieren nur solange man sich konzentriert. Genau darin liegt der Hund begraben. Kein Mensch kann sich die ganze Zeit konzentrieren, zumal es ein Trick der Energieräuber ist, einen müde zu labern oder in Rage zu bringen, was in beiden Fällen zum Verlust der Konzentration führt.
Also. Der erste Effekt, den ich verspürte, als ich Dustys Dryade trug, war, daß ich kranke Menschen ansehen konnte, ohne daß sich der Körper verspannte. Es trat nicht der mir bekannte Schmerz auf. Mir bekannte Energieräuber verhielten sich plötzlich seltsam mir gegenüber. Sie waren zumeist ein wenig verwirrt und ärgerlich, versuchten manchmal sogar, die Stelle zu berühren, an der das Ringlein unter dem Hemd hing. Nicht sichtbar, wohlgemerkt. Ich kann mich jetzt mit ihnen abgeben, ohne daß ich ausgezehrt werde. Das Interesse dieser Leute hat auch drastisch nachgelassen. Teilweise haben sie den Kontakt zu mir auf das Notwendige beschränkt. (Ich bin da überhaupt nicht böse!) Weiterhin sind jetzt Menschenmassen kein Problem mehr. Es ist mir egal geworden.
Nachts träume ich auch wieder, was ich lange nicht getan hatte. Die Dryade hat aber anscheinend ein wenig Probleme mit Verwandten, besonders Eltern. Da musste ich es ihr direkt sagen, daß sie mich auch vor deren Übergriffen zu schützen habe. Das hat sie aber nahezu sofort umgesetzt.
Analoges haben auch mein Bruder und seine Freundin erzählt."

Ursprünglich waren zwei Seminare mit Dusty im September von Wolf Wies geplant, das zweite wurde wegen mangelnder Anmeldungen abgesagt und in diesem Zusammenhang erwähnte Dusty, er habe noch einen Versuch gemacht, neues Interesse zu wecken, indem er vier neue Formen von Blessing anbieten wollte. Bei der ersten beiläufigen Bemerkung hatte ich nicht näher nachgefragt, aber gestern wollte ich dann doch genaueres wissen. Nun der Versuch, die Inhalte dieser "neuen" Blessings in Worte zu fassen. Dusty meinte, da diese Sachen noch nie öffentlich gemacht oder irgendwie besprochen worden seien, wäre er sehr gespannt, ob ich vielleicht ein sehr langes deutsches Wort dafür finden würde.
Mal sehen.
Eines der Blessings ist eine Art Initiation, ähnlich dem bekannten "Open Hand Blessing", das sich ja mehr auf die körperliche Ebene der Sensibilisierung für Wahrnehmungen ausrichtet, doch hier eine Öffnung für andere Ebenen bewirkt. Eine Einstimmung auf das Höhere Selbst vielleicht.
Eines ist eine Technik, eine erhöhte Wachheit und Aufmerksamkeit zu bewirken. Wer Dusty in einem Vortrag erlebt hat, wird sich sicher daran erinnern, daß er gerne irgendwann heftig mit dem Knöchel auf seinen Schädel klopft (und Alun zusammenzuckt, wenn er in der Nähe ist). Da wendet er sowas an. Es geht um den genauen Punkt am Schädel, durch dessen Stimulation der Effekt erzielt wird.
Ein weiteres Blessing wird vielleicht durch ein Bild deutlich, in dem ein Mensch zum Ritter geschlagen wird. Hier geht es um eine Art Aufrichtung, eine Stärkung der Selbstsicherheit und des Selbstvertrauens. Die Schatten der Vergangenheit verlieren einen Teil ihrer niederdrückenden Kraft oder lösen sich auf.
Das vierte Blessing bezieht sich auf emotionale Traumata, die als Konsequenz eine Einschränkung der Lebensqualität zur Folge haben. Blödes Beispiel: Jemand ist mal vom Baum gefallen und hat seitdem Höhenangst. Durch das Blessing wird diese einschränkende Wirkung aufgehoben.
Wohlgemerkt sind das Versuche, über etwas zu schreiben, von dem ich bisher nur gehört habe, aber die Spur werde ich weiter verfolgen, das ist sicher. Bei unserem Gespräch dachte Dusty daran, für jedes dieser Blessings einen eigenen Text zu verfassen, aber den gibt es noch nicht.

Eigentlich sollte dieser Rundbrief rechtzeitig erscheinen, um die kommenden Seminare anzukündigen und jetzt gerade ist Alun mit Claudia in Witten und Melle an bekannten Orten. Sie waren Ende Juli/Anfang August bei Karin Leffer in Coburg, diesmal in ihrer eigenen Heilpraktikerpraxis und mit einem etwas anderen Schwerpunkt. Aluns echte Begabung neben seiner kompletten 25jährigen Ausbildung zu einem amtierenden Dusty ist die eines Heilers und so hat Karin in der ersten Augustwoche die Möglichkeit angeboten, Heilsitzungen bei Alun zu buchen. Seit dem Inkrafttreten des neuen Gesetzes über Geistiges Heilen kann man das sogar öffentlich äußern, ohne sich im Grenzbereich der Legalität zu bewegen!
Das scheint ein sinnvoller neuer Ansatz zu sein. Dusty der Alte und Dusty der Junge (Alun) sind einfach sehr unterschiedliche Leute, und für den Jungen ist es keine leichte Aufgabe, sich aus dem mächtigen Schatten des Alten zu lösen und seine eigene persönliche Art und seinen Ausdruck zu finden. Dennoch ist er der Junge und wird immer größere Teile der Arbeit übernehmen. Als Vermittler zu Leuten, die die Dustys organisieren wollen, habe ich demgemäß Karin den Jungen ans Herz gelegt und denke, das war gut so. Ähnlich ist es mit der Vermittlung nach Hamburg im Oktober. Jaqueline hatte den Alten und mich schon mal zu Besuch, im Oktober werden Alun und Claudia in Börnsen bei Hamburg sein und mit jedem neuen Seminar wird seine Erfahrung wachsen. Daten etc am Ende des Briefs.

Wahrscheinlich zu spät ist es für eine Ankündigung des Seminars, das am kommenden, dem ersten Septemberwochenende im Seminarzentrum Mandala östlich von München stattfinden wird. Bis jetzt sind 22 Leute angemeldet, Dusty, Jên und ich werden zusammen dort sein, am darauf folgenden Wochenende, wie gesagt, das Frauenwochenende hier bei uns.

Und schon sind wir am Ende von 2005 angelangt, weitere Termine in diesem Jahr sind nicht vorgesehen, aber wer weiß. Ich kann nur empfehlen, immer mal wieder in die Seite www.dustys-lebensholz.de zu schauen, da findet ihr die aktuellsten Informationen und Daten, auch wenn der Rundbrief überfällig ist. Andrea betreut die Seite schon seit Jahren, dafür unser herzlicher Dank. Gleichzeitig zu diesem Thema noch einmal die Frage und Bitte: wer von euch kann auf das Papier eines Briefes verzichten und nennt uns statt dessen seine e-mail Anschrift?
Es sind Hunderte von Briefen, die zwar neuerdings bedruckt sind, so daß nicht jeder dreifach bestempelt werden muß, aber kopiert, gefaltet, adressiert (danke Sabina), eingetütet und Porto bezahlt wird immer noch. Vielleicht auch ein Grund, weshalb ich diese Arbeit manchmal lange vor mir her schiebe.


Ich wünsche Euch

einen vielfarbigen sonnigen Indianersommer

Blessed Be & Munterbleiben

Martin

So kommen wir zu den verbleibenden Seminarterminen:

Für eventuell ganz kurzfristig Entschlossene
2. - 4. September 2005
Achtung! Seminaranfang Freitagvormittag!

Seminar mit Dusty und Jên, Übersetzung Martin
Seminarhaus Mandala Wurmsham
Kontakt: www.schamanixmus-und-heilen.de


9. - 11. September 2005

Die Wieder-Heiligung der Gebärmutter
Frauenwochenende mit Jên,Claudia und Sabina
Kontakt: Sabina Kiesel
tel: 07565 7175


14. - 16. Oktober 2005

Seminar mit Alun (Dusty XIV) und Claudia
Börnsen bei Hamburg
Kontakt: Jaqueline Senß
tel: 040 72978664

 

Vorschau auf 2006
31.5.- 6.6. 2006 SCHAMANENKONGRESS

Mondsee in Österreich
Dusty XIII und Dusty XIV, Übersetzung Martin

Kontakt: www.schamanismus-und-xheilen.de

* Martin Adam * Schnaggenberg 2 * 88319 Aitrach * tel & fax 07565-914296 *
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(Die jeweils aktuellen Seminartermine der Dusties findest Du hier.
Den letzten Dryaden-Rundbrief (Nr. 11 von September 2004) findest Du hier.
Weitere Infos zum Rundbrief und wie Du ihn auf Papier erhalten bzw. abbestellen kannst, findest Du unter diesem Link.)

Magickal Emp (29.08.2005)

 

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